Lindenbichl 2021

Die Anmeldungen für die Kinderfreizeit am ersten Juliwochenende (02. - 04.07.2021) und für die Einheit in den Sommerferien vom 12. - 22.08.2021 sind online und hier zu finden. Anmeldeschluss für die Einheit ist am 5. März, für die Vorbelegung am 26. März. Bitte beachten Sie die Informationen zum besonderen Vorgehen wegen Corona.

Aktion Lichtfenster

Eine Hand entzündet eine KerzeJeden Freitagabend mit Anbruch der Dämmerung zünden wir ein Licht an und stellen es ins Fensterzum Zeichen der Trauer um die Menschen, die an und mit Corona verstorben sind, oder die aiuf andere Weise unter der Pandemie leiden.

Offener Kreis

Wegen des Lockdowns auf unbestimmte Zeit verschoben.
 
 
Susanne Jordan: Intensivbetten, Globalisierung und Solidarität
 
Donnerstag, 11. Februar, 19.30 Uhr im großen Gemeindesaal
 
Solidarität! So schallt es derzeit aus aller Munde. Wie solidarisch können wir in unserem Alltagskonsum überhaupt sein? Baumwollanbau, der die Umgebung zerstört, Kakao aus ausbeuterischer Kinderarbeit, Klamotten aus einsturzgefährdeten Fabriken. Zu all dem gibt es Alternativen (auch wenn wir sie oft nicht nutzen). Doch wie sieht es mit unseren technischen Geräten aus? Smartphones, Herzschrittmacher, Intensivbettenausstattung? Deren Rohstoffe finanzieren Bürgerkriege und Umweltzerstörung und in der Herstellung werden nach wie vor Menschenrechte verletzt. Warum gibt es hier so wenig Alternativen?
Susanne Jordan von "Nager IT" (faire Computermäuse) berichtet aus eigener Erfahrung, wo die Herausforderungen, aber auch Potentiale liegen und wieviel Fairness und Solidarität aktuell in der IT-Geräte-Produktion möglich ist.

Gespräch am Nachmittag

 
Wegen des Lockdowns auf unbestimmte Zeit verschoben.
 
 
Ein musikalischer Nachmittag mit Felix Chougrani
 
Dienstag, 9. Februar, 15 - 16.30 im großen Gemeindesaal
 
"Die Musik ist eine Gabe und ein Geschenk Gottes; sie vertreibt den Teufel und macht die Menschen fröhlich" (Luther)

Der bsondere Film

Plakat Die geliebten Schwestern
 
Wegen des Lockdowns auf unbestimmte Zeit verschoben.
 
 
"Die geliebten Schwestern"
Dominik Graf, 2014
mit Hannah Herzsprung, Henriette Confurius und Florian Stetter
 
Donnerstag, 28. Januar, 19.30 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche
 
Rudolstadt 1788: Die Schwestern Caroline von Beulwitz und Charlotte von Lengefeld sind ein Herz und eine Seele, auch dann noch, als Friedrich Schiller in ihr Leben tritt. Caroline ist seit einiger Zeit unglücklich verheiratet und erkennt in dem Schriftsteller einen Ausweg aus ihrem Liebesleid. Die schüchterne Charlotte hingegen träumt noch immer von einem Gatten und hätte nichts dagegen einzuwenden, wenn der Dichter diese Rolle irgendwann ausfüllen würde.
 
Wegen Corona ist es erforderlich, sich bei Gudrun Steineck per Email: vorstand@ebw-weilheim.de oder Tel. 08841*6141 anzumelden.

Tiefer schürfen: Das Vater unser

 
14. Januar
Tiefer schürfen
Glaubenskurs zum Vater unser
"Und führe uns nicht in Versuchung" und neue Übersetzungsalternativen
DERZEIT DIGITAL ÜBER ZOOM
 
Donnerstag um 19.30 Uhr
Einstieg jederzeit möglich.
Anmeldung unter 08841/9989235 oder 
Ein Zugangslink wird dann versandt
 

Offener Kreis

Friedrich Dürrenmatt

 

 

Wegen des Lockdowns auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

 

 

 

Dr. Julia Röthinger: Nur über den Zweifel kommt man zum Glauben.

Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt

Donnerstag, 21. Januar um 19.30 Uhr im Großen Gemeindesaal

 

Friedrich Dürrenmatt wurde am 5. Januar 1921 bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Dürrenmatts Verhältnis zum Glauben war Zeit seines Lebens ein Schwieriges. So war es gerade der "Sprung in den Glauben" der Dürrenmatt dazu brachte, sein Philosophie-Studium abzubrechen und Dramatiker zu werden. Eine Entscheidung, die sich als richtig erweisen sollte. Dürrenmatt wurde zu einem der meistgespielten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Auch heute sind seine Stücke aktuell. Zum Glauben gehörte für ihn der Zweifel: "Es gibt Augenblicke, da ich zu glauben vermag, und es gibt Augenblicke, da ich zweifeln muss", schrieb er. Der Vortrag wirft einen Blick auf das Pfarrhaus, in dem Dürrenmatt aufwuchs und schwenkt von dort weiter auf seinen Lebensweg und seine zeichnerischen Darstellungen eines "Ringens und den Glauben"

Gespräch am Nachmittag

Wegen des Lockdowns auf unbestimmte Zeit verschoben.
 
Günter Appel: Mongolei, im Land des Dschingis Khan
 
Dienstag, 12. Januar, 15 - 16.30 Uhr im großen Gemeindesaal
 
Die Mongolei, viermal so groß wie Deutschland, öffnet sich langsam dem Tourismus. Obwohl weitgehend Steppe, bietet das Land ebenso grüne wasserreiche Sumpfflächen, Gebirge, hohe Sanddünen und tiefe Schluchten in der Wüste Gobi. Das Leben in Jurten, die große Gastfreundschaft der Mongolen, Pferderennen, traditionelle Ringkämpfe, Klöster, ein Dinosaurierpark, Vulkane, Seen und blumenreiche Wanderungen bieten ein erlebnisreiches Reiseprogramm.

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