Der besondere Film

Ein Becken voller Männer

Freitag, 5. August, 20 Uhr, Gemeindesaal

Ein Becken voller Männer
Frankreich/Belgien, FSK 6, ein Film von Gilles Lellouche
Original mit Untertitel


Eine Gruppe Männer im besten Alter und jeder davon mitten in einer handfesten Lebenskrise: Was liegt da näher, als kurzerhand das erste männliche Synchronschwimmteam ihrer lokalen Badeanstalt zu gründen? Mit Badehose und Schwimmhaube wollen sie es mit der eigenen Midlife-Crisis und der internationalen Konkurrenz im Wasserballett aufnehmen. Der Skepsis und dem Spott ihrer Mitmenschen zum Trotz, und gedrillt von zwei ebenfalls ein wenig vom Weg abgekommenen Trainerinnen, begeben sich die wassersportliebenden "Schönschwimmer" auf ein unwahrscheinliches Abenteuer, an dessen Ende sie über sich hinauswachsen müssen.


Der Klavierspi8eler vom Gare du Nord

Donnerstag, 4. August 20 Uhr, Gemeindesaal

Der Klavierspieler vom Gare du Nord
Drama/Komödie, Frankreich, 2019,
104 min, Regie: Ludovic Bernard
Original mit Untertitel


Im Gare du Nord von Paris sitzt inmitten der vorbeiströmenden Menschen Mathieu Malinski an einem öffentlichen Klavier und spielt ganz für sich. Nur einer ist im Publikum, der wahrnimmt, dass die Musik für Mathieu mehr ist: Pierre Geithner, Leiter des Pariser Konservatoriums. Zu gern würde er den jungen Mann fördern, doch Mathieu weist ihn ab. Bis zu dem Tag, an dem er wegen Diebstahls vor Gericht steht und niemanden hat, an den er sich wenden kann .


Mein Liebhaber, der Esel und Ich

Mittwoch, 3. August, 20 Uhr, Gemeindesaal

Mein Liebhaber, der Esel & Ich
Komödie aus Frankreich, 2020, von Caroline Vignal 94 min.
Original mit Untertiteln


Seit Langem freut sich Lehrerin Antoinette auf die Ferien mit ihrem heimlichen Geliebten Vladimir, dem attraktiven Vater einer ihrer Schülerinnen. Von ihm wird sie brüsk versetzt, als dessen Ehefrau mit der Familie eine Woche zum Wandern in die Cevennen will. Kurz entschlossen reist Antoinette ebenfalls in den malerischen Nationalpark. Ahnungslos hat sie für ihre Trekking-Tour einen Begleit-Esel gebucht. Das Grautier namens Patrick zeigt sich denkbar störrisch, andererseits erweist es sich als ziemlich geduldiger Zuhörer.


Deutschstunde

Donnerstag 14. Juli, 19.30 Uhr, Gemeindesaal

Deutschstunde
D, 2019, FSK ab 12
Regie: Christian Schwochow
mit Ulrich Nöthen, Tobias Moretti und Johanna Wokale u.a.

"Nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert sich ein junger Mann in einer Besserungsanstalt an den Konflikt, der ihn an den Rand des Wahnsinns gebracht hat. Während der NS-Zeit hatte sein Vater als Dorfpolizist einen Maler verfolgt und sich zum brutalen Mittäter gemacht. Doch auch nach dem Untergang des Regimes ändert er seine Haltung nicht.
Verfilmung
des von ausgezeichneten Darstellern getragenen, 1968 veröffentlichten Romans von Siegfried Lenz.


Donnerstag, 23. Juni, 19.30 Uhr, Gemeindesaal

25 km/h
D, 1918, - Regie: Markus Goller
mit Bjarne Mädel, Lars Eidinger

Nach der Beerdigung ihres Vaters beschließen die ungleichen Brüder Christian und Georg, endlich einen Jugendtraum in die Tat umzusetzen und mit ihren Mofas eine Reise durch Deutschland zu unternehmen.


Edie - für Träume ist es nie zu spät

17. Februar 2022 19.30 Uhr

GB 2019

Regie Simon Hunter mit Sheila Hancock, Kevin Guthrie , Paul Brannigan u.a.

Edie hat sich ihr Leben lang nach den Bedürfnissen anderer gerichtet. Als ihre Tochter Nancy sie in ein Altersheim stecken will, beschließt die 83-Jährige, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich einen fast vergessenen Traum zu erfüllen: den Berg Suilven in den schottischen Highlands zu erklimmen. Mit ihrer angestaubten Wanderausrüstung wagt sie das Abenteuer und engagiert den jungen Jonny, um sie für den herausfordernden Aufstieg vorzubereiten. Dieser lernt schnell ihren Dickkopf kennen, erfährt aber auch immer mehr über ihre Geschichte - und Edie beginnt allmählich anderen und sich selbst zu vertrauen. So stolpern beide unverhofft in eine Freundschaft, die ihr Leben wunderbar auf den Kopf stellt


Undine

20. Januar 2022, 19.30 Uhr

Deutschland 2021

Ein vielfach ausgezeichneter Film von Christian Petzold mit Paula Beer, Franz Rogowski u.a.

Undine ist Historikerin, sie arbeitet als Museumsführerin in Berlin. Mit dem Humboldt Forum kennt sie sich aus, genauso wie mit der flinken Auswahl von Bluse und Kostüm. Schön ist sie ganz nebenbei. Und so wandern ihre Blicke immer wieder hinüber ins Hof-Café des Stadtmuseums, um zu sehen, ob er da ist, noch da ist, wieder da ist, er. Aber Johannes geht, verlässt sie, und für Undine bricht eine Welt zusammen. Der Zauber ist zerstört ...

Christian Petzold dichtet den Mythos von der geheimnisvollen Wasserfrau zum modernen Märchen in einer entzauberten Welt um. Seine Undine wehrt sich gegen die Ohnmacht der Verratenen und verliebt sich neu, in Christoph, der Tauchgänge in die versunkene Welt eines Stausees unternimmt. Mit traumwandlerischer Sicherheit holt Petzold den Sagenstoff ins Reich seines Kinos


Master Cheng in Pohjanjoki

28. Oktober, 19.30, Christuskirche Murnau

Eine lakonisch –romantische Komödie von Mika Kaurismaki FSK 6 114 min.

Nach dem Tod seiner Ehefrau macht der chinesische Koch Cheng sich auf den Weg in ein abgelegenes Dorf in Finnland, um einen alten Freund zu treffen. Allerdings scheint dort niemand seinen Freund zu kennen. Chang beginnt, in einem Café zu arbeiten, wo er die Bewohner mit seinen chinesischen Spezialitäten begeistert. Er vereint dadurch zwei sehr unterschiedliche Kulturen und wird ein beliebtes Mitglied der Gesellschaft. Allerdings ist seine Aufenthaltsgenehmigung befristet.


 
Bildrechte: beim Autor
 
Der Junge muss an die frische Luft
D 2018, 100 Min.
Donnerstag, 9. November, 19.30 Uhr
 
Der 9-jährige, pummelige Hans-Peter wächst im Ruhrpott Anfang der siebziger Jahre auf. Täglich trainiert er im krämerladen der Großmutter sein Talent, andere Menschen zum Lachen zu bringen.Der Suizid der Mutter ist ein traumatisches Erlebnis für ihn. Aber auch in dieser tiefen Krise fängt ihn seine Familie auf. Die väterlichen Großeltern ziehen ins Haus und übernehmen fürsorglich die weitere Erziehung von Hans-Peter.
 

 
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Madame Aurora und der Duft von Frühling
Frankreich 2018, 86 Minuten
Donnerstag, 15. Oktober, 19.30 Uhr
 
Die lebensfrohe Aurora hat zwei Töchter, ist geschieden und steht mitten im Leben. Plötzlich wird ihre Welt durcheinandergewirbelt: Sie erfährt, das sie Großmutter wird, verliert ihren Job und muss zu allem Überfluss feststellen, dass Älterwerden nicht so einfach ist. Mit Hlfe ihrer besten Freundin Mano und ihrer beiden Töchter erlebt Aurora mehr und mehr, dass man etws loslassen muss, um neu beginnen zu können.
 

 
 
Bildrechte: beim Autor
"Jugend ohne Gott"
12. März, 19.30 Uhr
Freie Adaption nach dem Roman von Ödön von Horváth
 
Ein Lehrer, der an seinen gleichgeschalteten Schülern verzweifelt, eine Klassenfahrt, die sich als paramilitärisches Trainingscamp entpuppt und ein Mord: Ödön von Horváths Roman ist zugleich metaphysischer Selbstfindungskrimi und Gesellschaftskritik. Die Nationalsozialisten werden in dem 1937 in der Emigration verfassten Roman nicht genannt, sind aber klar als die Seelenmörder der Jugend identifizierbar. Es wird im Buch viel über Gott geredet, der als humanitäres Gewissen wider den barbarischen Ungeist erscheint.
 

 
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Grüner wird's nicht
 
20. Februar 19.30 Uhr
Gemeindesaal
 
2018 Film von Oscarpreisträger Florian Gallenberger mit Elmar Wepper, Dagmar Manzel, Ulrich Tukur
 
Der kauzige alte Gärtner Schorsch hat es nicht leicht: Sein Betrieb steht kurz vor der Pleite, er hat Schulden und in seiner Ehe mit Monika kriselt es ohnehin schon lange. Als dann auch noch sein liebster Besitz, ein altes Propellerflugzeug, gepfändet werden soll, hat Schorsch die Nase voll. Er lässt sein altes Leben hinter sich und fliegt mit der Maschine davon. Auf seiner Reise erlebt er zahlreiche Abenteuer, macht neue Bekanntschaften und findet wieder ins Glück.
 

 
Bildrechte: beim Autor
Klang der Stille
 
9. Januar, 19.30 Uhr
Gemeindesaal
 
Zu Beginn des Beethovenjahrs zeigen wir den 2006 preisgekrönten Film der Regisseurin Holland. FSK 6, 106 Minuten
 
 
Der nahezu taube Komponist Ludwig von Beethoven (Ed Harris) benötigt Hilfe, um seine 9. Sinfonie rechtzeitig zur Aufführung fertigzustellen. Deswegen bekommt die Musikstudentin Anna Holtz (Diane Krueger) den Auftrag, für Beethoven als Kopistin zu arbeiten. Obwohl der geniale Komponist dem damaligen Zeitgeist folgt und eine Frau für völlig ungeeignet hält, um die schwierige Aufgabe bewältigen zu können, lässt er sich auf die Zusammenarbeit ein. Da Holtz mit guten Ideen Beethoven eines Besseren belehrt, entwickelt sich zwischen den beiden eine gute Arbeitsatmosphäre, die bis zu freundschaftlichen Gefühlen reicht. Aber Beethoven ist ein Mann der direkten Art und so wird das Verhältnis zwischen ihm und Holtz schließlich auf eine harte Probe gestellt. Außerdem muss sich der Komponist auch noch mit weiteren privaten Problemen herumschlagen, die ihn belasten.
 

 
Freitag, 9. August, 20 Uhr
 
Monsieur Claude und seine Töchter 2
Frankreich 2019
 
Als Claude und Marie von einer Weltreise zurückkehren, werden sie von ihren Töchtern und Schwiegersöhnen mit Auswanderungsplänen konfrontiert. Auch aufgrund von fehlender Integration möchten Odile und David nach Israel, Ségolène und Chao nach China, Isabelle und Rachid nach Algerien und Laure und Charles nach Mumbai, da Letzterer sich eine Schauspielkarriere in Bollywood erhofft, ziehen.
 

 
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Donnerstag, 8. August, 20 Uhr
 
La Mélodie - Der Klang von Paris
Frankreich 2017, 102 Minuten, Regisseur Rachid Hami
 
Simon Daoud ist alles andere als begeistert, als er eine Schulklasse in einem Vorort von Paris im Geigenspiel unterrichten soll. Auch die Schüler haben keine Lust, sich auf das Projekt einzulassen, vor allem weil Simon sehr streng mit den Sechstklässlern ist. Dabei zeigen einige von ihnen durchaus Talent. Als Simon dann auch noch das Angebot erhält, mit einem berühmten Quartett aufzutreten, droht alles zu scheitern
 

 
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Mittwoch, 7. August 20 Uhr
 
Ein Dorf sieht schwarz
französische Filmkomödie von Julien Rambaldi, 96 Minuten
 
"Ein Dorf sieht schwarz" handelt von einem afrikanischen Arzt in einem verlorenen Dorf in Nordfrankreich. Aus der wahren Geschichte wurde nun eine leichtfüßige Komödie über Rassismus. Marly-Gomont ist ein kleines Kaff in Nordfrankreich. Nach einem Arzt sucht man seit Jahren vergeblich, denn niemand will sich in dem rund 400-Seelen-Dorf niederlassen. Doch eines Tages findet sich endlich ein Kandidat.
 
 
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Donnerstag, 18. Juli, 19.30 Uhr
 
Einmal Hans mit scharfer Soße
89 Minuten, Deutsche Komödie von 2014
 
 
Hatice hat ein Problem. Sie braucht dringend einen Mann. Ihre jüngere Schwester Fatma ist schwanger und muss sofort heiraten. Das darf sie allerdings erst, wenn Hatice unter der Haube ist, so will es eine anatolische Tradition, an der der Vater Ismael festhält. Doch wo soll Hatice so schnell einen Bräutigam auftreiben? Denn ein Türke darf es auf keinen Fall sein, wobei in dem deutschen Mann schon ein bisschen türkisches Feuer lodern darf. Und so begibt sich Hatice auf die Suche nach ihrem "Hans mit scharfer Soße".
 
 
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Donnerstag, 27. Juni, 19.30 Uhr
 
Mein Blind Date mit dem Leben,
106 Minuten, Spielfilm aus dem Jahr 2014, FSK ab 14
 
Eine aufregende Karriere im Luxus-Hotel, das ist der Traum von Saliya. Also schickt er seine Bewerbung ab - ohne zu erwähnen dass er fast blind ist. Überraschenderweise funktioniert der Bluff und er bekommt die Stelle. Sein Kumpel Max hilft ihm, sich durchzuschlagen. Doch als sich Saliya in Laura verliebt, scheint sein Plan aus den Fugen zu geraten.
 

 
Zeit für Stille
15. November, 19.30 Uhr, Gemeindesaal
Dokumentarfilm (OmU: In Pursuit of Silence), Regie: Patrick Shen, USA 2016
81 Minuten, empfohlen ab 14 Jahren (FSK 0)
 
Der Film erforscht auf meditative Weise unsere Beziehung zu Stille und Geräuschen sowie den Einfluss von Lärm auf unser Leben.
Nach einer Hommage an John Cages bahnbrechende Komposition "4'33" nimmt uns dieser Film mit auf eine faszinierende filmische Reise um die Welt: Von einer traditionellen Teezeremonie in Kyoto auf die Straßen der lautesten Stadt der Welt, Mumbai während der wilden Festzeit. Der Film regt dazu an, Stille zu erfahren und die Wunder unserer Welt wahrzunehmen.
 

 
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Frühstück bei Monsieur Henri
18. Oktober, 19.30 Uhr, Gemeindesaal
Komödie Frankreich 2016, FSK 0
 
Die Gesundheit des in die Jahre gekommenen Henri Voizot (Claude Brasseur) ist nicht mehr die Beste. Also lässt sich der grummelige Mann darauf ein, seine Wohnung mit der jungen Studentin Constance (Noémie Schmidt) zu teilen, gibt aber strenge Regeln vor. Allein die Zusammenfassung der Hausordnung, an die sich Constance fortan halten muss, hat 20 Seiten - fortan muss die junge Frau kalt duschen ("dauert nicht so lange") und darf keine Männer empfangen ("man braucht Regeln, wenn man in einer Gemeinschaft wohnt"). Bald hat Henri eine weitere Forderung an seine neue Mitbewohnerin: Sie soll dafür sorgen, dass sich sein Sohn Paul (Guillaume de Tonquedec) von Freundin Valérie (Frédérique Bel) trennt. Papa hält sie für eine Idiotin. Falls Constance Paul und Valérie auseinanderbringt, braucht sie sechs Monate keine Miete zu zahlen.
Doch dann entdeckt er ihr musikalisches Talent und fördert sie, damit sie die Aufnahmeprüfung ans Konservatorium besteht.
 

 
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Willkommen bei den Hartmanns
13. September, 19.30 Uhr, Gemeindesaal
Deutschland 2016, FSK ab 12, 116 Minuten
Filmkomödie von Simon Verhoeven mit Senta Berger, Heiner Lauterbach, Elyas M'Barek u.a.
 
Der Familie Hartmann stehen turbulente Zeiten bevor, als Mutter Angelika (Senta Berger) nach dem Besuch eines Flüchtlingsheims beschließt, gegen den Willen ihres Mannes Richard (Heiner Lauterbach) mit Diallo (Eric Kabongo) einen der dortigen Bewohner bei sich aufzunehmen. Und bald füllt sich das Haus noch weiter. Denn Tochter Sophie (Palina Rojinski), eine ziellose Dauerstudentin auf der Flucht vor einem Verehrer, und der Burnout-gefährdete Sohn Philipp (Florian David Fitz) samt Enkel Basti (Marinus Hohmann) ziehen wieder zuhause ein. Während der Nachwuchs bald feststellen muss, dass es in der Ehe seiner Eltern kräftig kriselt, durchlebt die Familie durch die ungewohnte Situation in ihrem Haus lauter Wirrungen und Turbulenzen - da geht es den Hartmanns wie dem Rest des Landes.
 

 
Französische Filmtage im Sommer jeweils um 20 Uhr im Gemeindesaal bei einem Glas Wein oder anderem Getränk die andere Sprache genießen. Wieder wollen wir französische Filme im Original mit deutschen Untertiteln zeigen.
Dieses Mal gibt es eine Mischung aus heiteren und ernsthaften Filmen, die die Familie in den Focus nehmen.
 
31. Juli
Demain tout commence (Plötzlich Papa)
Frankreich 2014
 
Tragikomödie mit Omar Sy über einen Casanova, der plötzlich seine unbekannte Tochter erziehen muss.
 
2. August
Nous trois ou rien (Nur wir drei gemeinsam)
 
In seinem Regiedebüt erzählt der französische Drehbuchautor, Komiker, Rapper, Regisseur und Schauspieler iranischer Herkunft, Nouchi Tabib ("Kheiron"), mit Humor und Menschlichkeit die Geschichte seiner eigenen Eltern und ihren Widerstand gegen das Regime des Schahs und später gegen das Regime Ayatollah Khomeinis sowie ihre Flucht aus dem Iran.
 
3. August
Mais qu'est-ce qu'on fait au Bon Dieu (Monsier Claude und seine Töchter)
 
Es ist noch möglich einen Filmtitel auszutauschen.
 

 
Bildrechte: beim Autor
Birnenkuchen mit Lavendel
Frankreich 2015 von Eric Besnard, mit Virgine Efira und Benjamin Lavernhe.
1. März, 19.30 Uhr
Birnenkuchen mit Lavendel ist ein Geheimrezept, das Louise ( Virgine Efira) mit Vorliebe bäckt - allerdings nur für sich selbst und ihre zwei Kinder, denn seit ihr Mann verstorben ist betreibt die alleinstehende Witwe auf eigene Faust den Birnenhain, der einst ihrem Ehemann gehörte. Das ist nicht immer leicht, denn neben dem Gespür für die Früchte und der Liebe zur Natur erfordert der Besitz einer Plantage auch ein wenig kommerzielles Geschick.
Wie es der Zufall will, tritt jedoch eines Tage eher unsaft und reichlich plötzlich ein neuer Mann (Benjamin Lavernhe) in das Leben der Obstliebhaberin - und zwar indem sie ihn mit ihrem Auto umfährt. Anfangs eigentlich nur in Sorge um seine Gesundheit beginnen in Louise schon bald Gefühle zu erwachen, die sie vollkommen vergessen zu haben glaubte.
 

 
Bildrechte: beim Autor
Ein Manns namens Ove
(Schweden 2015)
16. November, 19.30 Uhr
 
Ein 60-jähriger Witwer hat sich über Jahre hinweg durch Pedanterie und Unfreundlichkeit seine Umgebung zum Feind gemacht. Als er seine Arbeit verliert will er sich umbringen, wird aber durch das Eintreffen neuer Nachbarn gehindert. Durch ihre hartnäckige Freundlichkeit bgesinnt er sich auf seine lange unterdrückten menschfreundlichen Seiten. Eine in der Hauptrolle ideal besetze, hervorragen inszenierte Komökie über die Läuterung eines Misanthropen.
 

 
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Frantz
(D-F 2016)
26. Oktober, 19.30 Uhr
 
Frantz (Anton v. Lucke) ist als Soldat in den Ersten Weltkrieg gezogen und nicht mehr von dort zurückgekehrt. Besonders Anna (Paula Beer) hat schwer mit diesem Verlust zu kämpfen. Eines Tages gesellt sich jedoch ein Fremder zu Anna. Es ist der geheimnisvolle junge Franzose Adrien (Pierre Niney). Sein plötzliches Auftauchen sorgt in Annas Heimatdorf für Aufsehen und unvorhersehbare Reaktionen. Kann es am Ende sein, dass die beiden Feinde unterschiedlicher Nationen entgegen aller Wahrscheinlichkeit eine Freundschaft verband?
 

 
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Kirschblüten und rote Bohnen
(D-F-J 2015)
21. September, 19.30
 
Sentaro wird aus dem Gefängnis entlassen und kehrt in seinen kleinen Imbiss in Tokio zurück, in dem Drayaki Pfannkuchen, gefüllt mit süßer roter Bohnenpaste, verkauft werden. Eines Tages steht Tokue vor seinem Laden und bewirbt sich spontan um die ausgeschriebene Aushilfsstelle. Eigentlich will er sie nicht einstellen, dann probiert er ihre Bohnenpaste und ist so begeistert, dass er sie einstellt und die Kunden bei ihm Schlange stehen. Dann allerdings gibt es Koomplikationen.